Sie benutzen einen alten Browser.

Bitte updaten Sie Ihren Browser damit Sie diese Seite so sehen, wie wir das geplant haben ...

Die Lösung
für mein
Problem

Kostenlose Beratung

1

Welches sind ihre Beschwerden?

Ursachen statt Symptome behandeln

Sie wachen immer öfters mit Verspannungen im Nackenbereich oder mit Rücken- und Kreuzschmerzen auf. Sie fühlen sich morgens unausgeschlafen und stehen wie gerädert auf – mit dem Gefühl - die ganze Nacht wach gelegen zu haben. Sie haben bereits das dritte oder vierte Kissen ausprobiert, doch keines der neuen Kissen verhilft Ihnen zu einem besseren, schmerzfreien Schlaf. Wir verstehen Sie!

Ihre persönlichen Liege-, Schlaf und Sitzberater

Dank unsere Ausbildung zum zertifizierte Liege- und Schlafberater RLS verfügen wir über ein fundiertes Fachwissen. Wir bilden uns permanent weiter und werden jährlich neu zertifiziert.

Die zusätzlichen Ausbildungen zum Schmerztherapeuten nach LnB und zum ganzheitlichen Gesundheitsberater ermöglichen uns, unseren Kunden eine ganzheitliche Beratung anzubieten. Wir verstehen Menschen, die mit Verspannungen oder Schmerzen zu uns kommen sehr gut.

Unser Ziel ist gesundheitsbewussten oder gesundheitlich beeinträchtigen Menschen Hilfestellung und Lösungen zu bieten und diese Menschen dabei zu begleiten.

Roland Stohler + Brigitte Frei

Zertifizierter Liege- und Schlafberater RLS

061 821 53 95
Jetzt anrufen

Kostenloser Beratungstermin vereinbaren

Stohler News

Alle Blog Einträge ansehen

Kundenstimmen

Rückenschmerzen:
Elsbeth Rotzler, Pratteln

Eine Nachbarin hat mich an den Vortrag bei Roland Stohler und Brigitte Frei eingeladen. Der Vortrag war sehr interessant. Mein erster Gedanke war: Das Bett werde ich mir für meinen Rücken kaufen. Es hat sich gelohnt. Meine Schmerzen gingen zurück. Am Morgen stehe ich schmerzfrei auf. Ich bin glücklich, das Bett gekauft zu haben. Besten Dank an Roland Stohler.

Liegetipps

Schlafen auf dem Bauch

Schlaflosigkeit ist sehr verbreitet. Viele haben nicht das Glück, durchzuschlafen und sich regenerieren zu können. Mit unseren Tipps aber schlafen Sie wie ein Murmeltier!

Das Problem

iele erwachen mit Nacken- oder Kreuzschmerzen, besonders Menschen die auf dem Bauch schlafen. Diese Liegeposition wird als komfortabel empfunden, da die Schultern so nicht stören. Das Schlafen auf dem Bauch kann jahrelang ganz gut klappen. Eines Tages aber können daraus Verspannungen und Schmerzen resultieren. Der Grund ist einfach zu erklären: In der Bauchlage ist oft der Nacken zur Seite abgeknickt. Wenn das Kissen unter den Brustbereich geschoben wird, ist auch das Kreuz durchgedrückt, was wiederum zu Problemen führt.

Die Tipps

  • Bei Nackenschmerzen in der Bauchlage möglichst schnell in die Seitenlage umgewöhnen
  • Liegen auf der Seite geht besser, wenn im Lattenrost unter der Schulter einige Latten entfernt wurden.
  • In der Bauchlage keine dicken Kissen benutzen
  • Seitenschläfer benötigen ein «verstellbares» Nackenstützkissen. Achtung, die Halswirbelsäule muss gerade positioniert sein und das obere Bein sollte angewinkelt und mit einem Kissen unterstützt werden. So vermeiden Sie wieder in die Bauchlage zu rollen.

Schlafen wie ein Murmeltier

Menschen, die in der Nacht regelmässig um ihren Schlaf gebracht werden oder höchstens ein Auge voll Schlaf nehmen können, sind gar nicht so selten.

Das Problem

Schlaf ist viel mehr als das Gegenteil von Wachheit, es ist die Zeit, der Erholung für Körper und Geist. Dabei variiert die Tiefe des Schlafs in einem wiederkehrenden Zyklus von vier unterschiedlichen Phasen. In den Tiefschlafphasen führt der Körper sehr viele Regenerationsarbeiten aus, für die er pro Nacht er zwei bis drei Stunden Tiefschlaf benötigt. Danach folgt die Traumschlafphase, die sogenannte REM-Phase mit den meisten Träumen. Jeder Mensch wacht in der Nacht durchschnittlich 28 Mal auf, kann sich anderntags aber nicht daran erinnern. Im Unterschied zu jenen, die nicht ein- oder durchschlafen können und stundenlang wach im Bett liegen. So erholen sich Körper und Geist nicht ausreichend, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme oder Müdigkeit am Tag sind die Folgen.

Die Tipps

  • Nicht mit leerem oder überfülltem Magen zu Bett gehen.
  • Bei Hunger oder wenn Ihre Organe zu sehr mit Verdauen beschäftigt sind, fällt das Schlafen schwer.
  • Regelmässige Schlafenszeiten fördern den Schlaf.
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Sorgen einen Termin. Schreiben Sie auf, was Sie beschäftigt und was erledigt werden muss.
  • So gewinnen Sie die innere Ruhe für einen guten Schlaf.
  • Lockern Sie Ihre Muskulatur mit Entspannungsübungen auf.
  • Streichen Sie Ihren Mittagsschlaf, wenn Sie in der Nacht nicht schlafen können.
  • Der Besuch in einem Bettenfachgeschäft, das fachkundige Beratung garantiert, hilft weiter.

Schlecht aufstehen

Kennen Sie die Situation, dass Sie sich nach nur fünf Stunden Schlaf ausgeruht fühlen? Ein anderes Mal kommt es jedoch vor, dass Sie nach acht Stunden Schlaf den ganzen Tag nicht richtig in Fahrt kommen?

Das Problem

Die «innere Uhr» unterteilt Menschen in «Lerchen» und «Eulen». Ob nun jemand gerne in aller Frühe den Tag beginnt oder bis spät in die Nacht noch fit ist, wird von einem inneren Rhythmus bestimmt. Der Körper wechselt im Schlaf in einem 90-minütigen Zyklus von einer Tiefschlafphase bis zur nächsten. Genau gleich lange dauert der Zyklus zwischen den Traumschlafphasen, welche dem Wachsein am ähnlichsten sind. Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt und erst nach einer Dosis Koffein den Tag starten kann, hat seinen Aufwachzeitpunkt vielleicht genau während einer Tiefschlafphase erwischt. Wenn der Wecker klingelt während unser Körper sich für das Aufwachen vorbereitet, fällt das Aufstehen leichter.

Die Tipps

  • Schieben Sie bei gleichbleibenden Aufstehzeiten das Zubettgehen jeden Abend um 10 Minuten vor oder zurück, bis das Klingeln des Weckers genau mit Ihrer Inneren Uhr übereinstimmt.
  • Regelmässige Schlafenszeiten fördern den Schlaf.
  • Ein Schlafphasen- oder Lichtwecker hilft um im idealen Moment zu erwachen.
  • Das richtige Bett sorgt nachts für Erholung.

Warum schwitze ich in der Nacht?

Schlafen Sie gerne in einem kühlen Schlafzimmer mit viel frischer Luft? Ein offenes Fenster mag im Sommer angenehm sein, im Winter eher nicht...

Das Problem

Viele Menschen leiden in der Nacht unter dem «Tropeneffekt». Sie schlafen in einem kühlen Schlafzimmer und decken sich bis an die Ohrenspitzen warm zu. In der Tiefschlafphase wärmt sich der Körper sehr schnell auf, man bekommt langsam heiss, fängt an zu schwitzen und deckt sich ab. Nun liegen Sie mit feuchtem Oberkörper, sprich Nacken, Schulter oder Kreuz in der kalten Luft und die Muskeln reagieren mit Verspannung, ähnlich wie bei Zugluft mit verschwitztem, heissem Körper. Wenn Sie dann wieder in den Tiefschlaf fallen, beginnt Ihr Körper wieder abzukühlen, man deckt sich wieder zu. Da nun aber die Bettdecke, die Matratze und/oder das Pyjama feucht sind, bekommt man schneller warm. Ein entspanntes Schlafen ist so unmöglich. Durch die verkrampfte Haltung ziehen sich in der kalten Luft unsere Muskeln zusammen. So verhält es sich ebenfalls, wenn Sie mit Ihrem verschwitzen Körper in der Nacht in die kühle Luft kommen. Ihre Muskeln, z.B. im Kreuz oder Nacken fangen sich an zusammenzuziehen und verkrampfen. Damit sind Sie im Teufelskreis der Verspannungen gefangen!

Die Tipps

  • Im Winter Fenster zu, kurz Lüften
  • Für eine bessere Luftzufuhr die Schlafzimmertüre offen lassen
  • Wählen Sie nach guter Beratung ein leichtes, feuchtigkeitsdurchlässiges Duvet – Microfaser, Seide oder Kaschmir.
  • Vermeiden Sie dichtes Material wie Wolle oder Daunen
  • Bei kalten Füssen ein «Chirsisteisäckli/Wärmeflasche benutzen

Kontaktieren Sie uns

Besuchen Sie uns

Stohler Bett Pratteln
Hauptstrasse 32
4133 Pratteln
Telefon 061 821 53 95
Fax 061 821 54 04

Unsere Öffnungszeiten

Montag nach Vereinbarung

Dienstag bis Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
13.30 - 18.00 Uhr

Samstag
09.00 - 12.00 Uhr